cosh steht für ein Kooperationsteam zwischen Schule und Hochschule. Diese Arbeitsgruppe setzt sich für eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen Schulen und Hochschulen des Landes Baden-Württemberg ein. LehrerInnen erarbeiten gemeinsam mit ProfessorInnen und Möglichkeiten und Wege, SchülerInnen auf ein Hochschulstudium vorzubereiten.

 

Die Schwierigkeiten, die Studierende zu Beginn eines WiMINT (Wirtschaftswissenschaften, Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik)-Studiums im Fach Mathematik haben, sind in Fachkreisen hinlänglich bekannt und werden offenbar immer größer. Das gleiche gilt für die Physik. Da sich bereits der Umfang an Physikunterricht an den Schulen unterscheidet, sind die Kenntnisstände der Studierenden hier noch diverser und damit die Probleme vielfältiger.

Nur in der Zusammenarbeit aller Verantwortlichen können die Probleme an der Schnittstelle Schule-Hochschule gelöst werden. Dieses übergeordnete Ziel führte zur Gründung der Arbeitsgruppe cosh und dem Kernteam Mathematik im Jahre 2002, und es ist bis heute gültig. Im Jahr 2019 kam das cosh-Kernteam Physik dazu.

Die konkreten Ziele von cosh sind:

  • Detaillierte Analyse der Ursachen für die Schwierigkeiten
  • Ausbau eines tragfähigen Netzwerkes zwischen Mathematik- bzw.  Physiklehrenden an Schulen und Hochschulen
  • Aufbau regionaler Kooperationen zwischen Schulen und Hochschulen
  • Angebote für SchulabgängerInnen zur Minderung der Schwierigkeiten
  • Durchführung gemeinsamer Fachtagungen für Mathematik- bzw. Physiklehrende beider Seiten
  • Entwicklung von Empfehlungen an die politischen Institutionen zur Glättung des Übergangs

 

cosh-Mathe-Kernteam im Sommer 2019

Hintere Reihe von links nach rechts: Guido Pinkernell, Achim Boger, Jochen Schröder;
Mittlere Reihe von links nach rechts: Thorsten Schatz, Wolfgang Erben, Daniel Haase, Thomas
Weber, Ulrike Kopizenski, Markus Kammerer;
Vordere Reihe von links nach rechts: Natalie Weber, Klaus Dürrschnabel, Karin Lunde;
Es fehlt: Anselm Knebusch

 

 


 

Das cosh-Physik-Kernteam wurde im Juli 2019 gegründet und besteht derzeit aus 14 Mitgliedern sowohl von Schul- als auch von Hochschulseite. Davon kommen drei von einem allgemeinbildenden Gymnasium, fünf von einer beruflichen Schule und drei von einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften (früher Fachhochschulen). Je ein Vertreter kommt vom MINT Kolleg, einer DHBW bzw. einer Universität.

 

cosh-Physik-Kernteam im Sommer 2019

Von links: Edme Hardy, Carsten Raudzis, Kim Fujan, Gerrit Nandi, Ina Rieck, Ronny Nawrodt (hinten), Manuela Boin (vorne), Hanno Käß, Stefanie Walz, Marc Güßmann, Florian Karsten, Tilmann Berger; es fehlen: Florian Schifferer, Stefan Schwarzwälder

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Screenshot 2021-08-08 at 14-32-30 cosh – Kooperation Schule-Hochschule in Baden Württemberg
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Die Schwierigkeiten, die Studierende zu Beginn eines WiMINT (Wirtschaftswissenschaften, Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik)-Studiums im Fach Mathematik haben, sind in Fachkreisen hinlänglich bekannt und werden offenbar immer größer. Das gleiche gilt für die Physik. Da sich bereits der Umfang an Physikunterricht an den Schulen unterscheidet, sind die Kenntnisstände der Studierenden hier noch diverser und damit die Probleme vielfältiger.

Nur in der Zusammenarbeit aller Verantwortlichen können die Probleme an der Schnittstelle Schule-Hochschule gelöst werden. Dieses übergeordnete Ziel führte zur Gründung der Arbeitsgruppe cosh und dem Kernteam Mathematik im Jahre 2002, und es ist bis heute gültig. Im Jahr 2019 kam das cosh-Kernteam Physik dazu.

Die konkreten Ziele von cosh sind:

  • Detaillierte Analyse der Ursachen für die Schwierigkeiten
  • Ausbau eines tragfähigen Netzwerkes zwischen Mathematik- bzw.  Physiklehrenden an Schulen und Hochschulen
  • Aufbau regionaler Kooperationen zwischen Schulen und Hochschulen
  • Angebote für SchulabgängerInnen zur Minderung der Schwierigkeiten
  • Durchführung gemeinsamer Fachtagungen für Mathematik- bzw. Physiklehrende beider Seiten
  • Entwicklung von Empfehlungen an die politischen Institutionen zur Glättung des Übergangs

cosh-Mathe-Kernteam im Sommer 2019

Hintere Reihe von links nach rechts: Guido Pinkernell, Achim Boger, Jochen Schröder;
Mittlere Reihe von links nach rechts: Thorsten Schatz, Wolfgang Erben, Daniel Haase, Thomas
Weber, Ulrike Kopizenski, Markus Kammerer;
Vordere Reihe von links nach rechts: Natalie Weber, Klaus Dürrschnabel, Karin Lunde;
Es fehlt: Anselm Knebusch

 

 


 

Das cosh-Physik-Kernteam wurde im Juli 2019 gegründet und besteht derzeit aus 14 Mitgliedern sowohl von Schul- als auch von Hochschulseite. Davon kommen drei von einem allgemeinbildenden Gymnasium, fünf von einer beruflichen Schule und drei von einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften (früher Fachhochschulen). Je ein Vertreter kommt vom MINT Kolleg, einer DHBW bzw. einer Universität.

 

cosh-Physik-Kernteam im Sommer 2019

Von links: Edme Hardy, Carsten Raudzis, Kim Fujan, Gerrit Nandi, Ina Rieck, Ronny Nawrodt (hinten), Manuela Boin (vorne), Hanno Käß, Stefanie Walz, Marc Güßmann, Florian Karsten, Tilmann Berger; es fehlen: Florian Schifferer, Stefan Schwarzwälder